Die Lucifer-Connection

14,00

Privatdetektiv Gill ermittelt noch gnadenloser.

Nach Martin Comparts Sensationsroman „Der Sodom-Kontrakt“, in dem der Exsöldner Korruption und Perversion bis in höchste EU-Kreise verfolgte, kämpft er in diesem in sich abgeechlossenen Roman gegen Catnapper, mächtige Satanisten und die tödlich heiße Hölle des afrikanischen Dschungels.

„Die Lucifer-Connection ist ein Schundroman der besten Sorte, den man einfach wegen seiner Haudrauf-Dialektik lesen kann, in dem man aber auch zwischen den Zeilen Sozialkritik und Engagement vorgesetzt bekommt. Und dafür hat sich der Autor einen großen Leserkreis verdient.“ Krimi-Couch

5 vorrätig

Kategorien: ,

Die Lucifer-Connection
von Martin Compart

„Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr zur Hand geht.“
Papst Gregor der Große

Gill ist kein Moralist, aber so etwas macht ihn zornig – genau wie seinen Autor Martin Compart. Was mit der Entführung eines kleinen schwarzen Katers beginnt, bringt den Protagonisten in Die Lucifer-Connection auf die Spur einer international agierenden Satanistenbande, in der Angehörige höchster Kreise verkehren. Auch die Dortmunder Polizei ist hinter den Teufelsanbetern her, seit sie ein Massengrab voller getöteter schwarzer Kinder entdeckt hat.

Die Spur der Opfer und der kriminellen Hintermänner führt Gill, seinen besten Freund „Karibik-Klaus“ und Kriminaldirektorin Alexa Bloch ins schwarze Herz Afrikas, zu völlig pervertierten Kindersoldaten und Kannibalen. Im Lauf der Handlung verschlägt es den Ermittler dann auch noch nach London, Wien und in eine Burgruine an der Donau, wo Martin Compart das blutige Treiben seinem Höhepunkt entgegenrasen läßt.

Gill ist wütend, und er macht keine Gefangenen. Das wird auch den Leser freuen, weil schon die bloße Lektüre von Die Lucifer-Connection seinen Zorn gegen die herrschenden Verhältnisse, die Lügen und die Grausamkeiten weckt, weil die Bösen hier noch wirklich böse sind (wie im wirklichen Leben!) und die Guten, wie sich das für einen tiefschwarzen Noir-Roman gehört, zwar desillusioniert und vom Leben gezeichnet, aber doch mit einem fest verankerten Sinn für das Richtige ausgestattet.

Die Lucifer-Connection – so wünscht man sich einen modernen europäischen Thriller. Und plötzlich sehen all die Regionalkrimis noch ein bisschen altmodischer aus.

Martin Compart ist unter Genreliebhabern als Herausgeber der legendären DuMont Noir-Reihe bekannt. Neben zahlreichen journalistischen Tätigkeiten war er Herausgeber der Ullstein Krimi-Reihe, für den Verlag Bastei-Lübbe entwickelte er u. a. die Schwarze Serie. Zudem drehte er Features für ZDF und NDR und wurde zweimal mit Drehbuchpreisen ausgezeichnet.

Infos zu Die Lucifer-Connection

Stimmen zu Die Lucifer-Connection

  • „Die Lucifer-Connection ist ein Schundroman der besten Sorte, den man einfach wegen seiner Haudrauf-Dialektik lesen kann, in dem man aber auch zwischen den Zeilen Sozialkritik und Engagement vorgesetzt bekommt. Und dafür hat sich der Autor einen großen Leserkreis verdient.“ Wolfgang Weninger, krimi-couch.de
  • „… in Gill vereinen sich Mitleid und Mordlust, sensibelste und grobschlächtigste Rezeptoren für menschliches Leid und brachialste Zerstörungswut. Das irritiert, polarisiert, sucht so gar nicht nach dem Kompromiss, bringt Dinge zueinander, die wir nicht beisammen sehen wollen – oder kurz und knapp: Die Lucifer-Connection ist brillante Unterhaltung.“Dieter Paul Rudolph, Watching the detectives
  • „Ausgestattet mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und einem festen Ehrenkodex, im Bedarfsfall aber auch unerbittlich und knallhart. Gill vereint den souveränen, unnahbaren James Bond-Typus mit dem hartgesottenen Detektiv des Krimi Noir … Fazit: Kompromissloser, knallharter Thriller, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Absolut kultverdächtig.“ Florian Hilleberg
  • „Politisch korrekt ist das nicht, aber spannend bis zur letzten Seite. Ein Seitendreher.“ Christian Lukas, Ruhr Nachrichten
  • „Compart hat wieder einmal den Beweis erbracht, daß in der sogenannten, vom globalen Obergscheiterltum gern übel beleumundeten Genreliteratur mehr Wahrheiten enthalten sein können als in der subventionierten, inhaltlich und formal meist trostlosen Literaturpreisbelletristik…ein Buch für Menschen, die packend verfaßte Thriller ohne postmodernes Ironie- und Befindlichkeitsgeplänkel schätzen.“ Thomas Fröhlich, evolver.at
  • „Das ist ja wie Weihnachten und Ostern zugleich …“ Ingeborg Sperl, krimiblog.at
  • „9 von 10“ VIRUS Magazine

There are no reviews yet.

Be the first to review “Die Lucifer-Connection”

%d Bloggern gefällt das: